Seit 2019 bin ich als Pastorin der EKBO im Ruhestand ( mit 63 Jahren). Diese Zeit möchte ich nutzen, solange sie mir der HERR sie schenkt, auf die Chance der Jahre 2030 bis 2033 für uns Christen hinzuweisen.
Dafür habe ich die Webseite von-Jesus-lernen.de gestalten lassen, die so schlicht und einfach aufgebaut ist,
dass sie von mir und anderen für andere Sprachen nach Anleitung kopiert werden kann.

Ziel ist, dass wir uns untereinander verlinken und so sichtbar wird, dass die Schüler Jesu wirklich zu allen Völkern gegangen oder noch auf dem Weg sind. Ziel ist zweitens, dass wir/ jeder für sich ernster nehmen, was Jesus Matth.28,19 auch sagt: "... und lehret sie halten, was ich euch befohlen ( ich würde lieber übersetzen: ans Herz gelegt) habe."
Das Vorhaben.von-Jesus-lernen.de benötigt Menschen: - die mitmachen, wie unter "Mitmachen" dort beschrieben - durch Hinweise auf veröffentlichte Predigten, die wir verlinken könnten; - durch kritische Hinweise im Blick auf die schon veröffentlichten; - durch Hinweise auf geplante Veranstaltungen in den Jahren 2030-33; - durch selbständiges Gestalten einer solchen Webseite für eine andere Sprache; - durch Weitersagen der Möglichkeiten, die diese Webseite bietet.
Nach dem Besuch des internationalen Treffens in Brüssel im November 2019
und der Teilnahme am Emmaus-PIlgerweg in Jerusalem im Januar 2020,
beides organisiert von der Initiative Jesus Celebration 2033 mit Sitz in der Schweiz,
unterstütze ich die Schwestern und Brüder dort.

Am 26. Mai 2025 haben wir den Pilgerweg nach der 108. Station mit einer Einladung an alle Besuchten zu einem Treffen im Evangelischen Gemeindezentrum Marzahn/Nord in Anwesenheit von Olivier Fleury aus der Schweiz fröhlich beendet. Hier zum Bericht:
zusammenleben-berlin.de.
Im August 2026 hatte ich die große Freude zu erahren, dass Jordanien und Israel
das 2000. Jubiläum der Taufe Jesu im Jahr 2030 vorbereiten und dann mit je 1 Millionen Pilgern zur Taufstelle Jesu rechnen. Nach dem Johannes-Evangelium 1,28 befand sie sich "zu Bethanien, jenseits des Jordans", d.h. heute auf der jordanischen Seite des Jordans.
Hier mehr zu den Vorbereitungen!
Im Februar 2016 konnte ich die Taufstelle auf israelischer Seite besuchen:
Die gegenüberliegende jordanische Seite sah so aus:
Dieses Schild erklärte und ermahnte auf israelischer Seite:
Die Taufstelle befindet sich an einer militärischen Zone, die voller Landminen ist und natürlich nicht betreten werden darf, siehe den 2. Punkt!
Das sahen wir auch bei der Hin- Und Rückfahrt:
Erst seit 2011 ist die Taufstelle auf der israelischen Seite überhaupt zugänglich, wie ich jetzt erfuhr
In geschwisterlicher Verbundenheit grüßt Katharina Dang